Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Auf dieser Seite werden wichtige Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele vorgestellt. Um weitere Details der Ziele zu betrachten, bitte auf die jeweilige Überschrift klicken, um das Menü auszuklappen.

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Barbarossahöhle Rottleben

Bei Rottleben liegt eine außergewöhnliche Höhle – die Barbarossa-Höhle. Sie wurde zufällig 1865 entdeckt, nachdem Bergleute fünf Jahre lang einen Suchstollen in das Bergmassiv getrieben hatten. Gesucht worden war Kupferschiefer.
Gefunden wurde ein 13.000 Quadratmeter großes Anhydrit-Höhlensystem das an Schönheit europa- und weltweit seinesgleichen sucht. Der Besucher erlebt entlang des circa 800 Meter langen Führungsweges ein Farb- und Formenspiel das nachhaltig wirkt. Da hängen in der “Lohgerberei” riesige Gipslappen an Decke und Wänden.

Es gibt den Empfangssaal mit 38 Meter Spannweite und 7 Meter Höhe. Die Kristallkammer, der „Tanzsaal“, der Schlangengips, die Alabasteraugen und vieles mehr sind einzigartig und faszinierend.
Öffnungszeiten:
1. April bis 31.Oktober
täglich 10 Uhr (erste Führung) bis 17 Uhr (letzte Führung)
1. November bis 31. März
Dienstag bis Sonntag
10 Uhr (erste Führung) bis 16 Uhr (letzte Führung)
Montag Ruhetag, aber an Feiertagen geöffnet

Erlebnisbergwerk Sondershausen

Das Kaliwerk »Glückauf« Sondershausen ist das älteste noch befahrbare Kaliwerk der Welt und gilt als elftes deutsches Kaliwerk. Aktuell dient es als Erlebnisbergwerk und der Steinsalzförderung. Die Lagerstätte erstreckt sich auf einer Fläche von über 23 km². Der Werksaufbau und die Schachtbohrung begann 1893, der erste Lagerfund von Carnallitit / Kaliflöz Staßfurt (K2) erfolgte bereits im Mai 1892 durch den Unternehmer Heinrich Leonhard Brügman aus Brünninghausen bei Dortmund.

Weiterführende Informationen auf folgenden Webseiten:

Link zum Erlebnisbergwerk

Weitere Informationen auf Wikipedia

Westgreußen Funkenburg

Die Funkenburg ist eine ehemalige germanische Wehranlage bei Westgreußen. Sie wurde zum archäologischen Freilichtmuseum gestaltet. Die Germanen lebten hier um 200 v. Chr., also zur Eisenzeit. Das Museum lädt nicht nur zu einer Besichtigungstour über das Gelände ein, sondern auch zu zahlreichen Veranstaltungen.

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Homepage der Funkenburg

Clingen Kleine Wartburg

Beim Tierpark “Kleine Wartburg” handelt es sich um einen Ganzjahreszoo.
Er hat täglich geöffnet !
In den Sommermonaten
von 09:00 bis 19:00 Uhr
In den Wintermonaten
von 09:00 bis 17:00 Uhr

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Homepage der “Kleinen Wartburg”

Bad Frankenhausen/Steinthaleben Kyffhäuser/Kyffhäuser-Denkmal

Auf dem Kyffhäuserburgberg wurde zwischen 1890 und 1896 oberhalb der 972 erstmals erwähnten Pfalz Tilleda das auch Barbarossadenkmal genannte Kyffhäuserdenkmal auf den Ruinen der Reichsburg Kyffhausen gebaut. Das 81 m hohe Monumentaldenkmal wurde von Bruno Schmitz entworfen, der später auch das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gebaut hat. Neben dem Denkmal sind auch noch Reste der Reichsburg Kyffhausen mit dem tiefsten Burgbrunnen der Welt mit einer Tiefe von 176 m zu sehen. Dieser Brunnen wurde ohne Zuhilfenahme eines Lots abgeteuft, der Vortrieb ist leicht nach Norden abgedriftet.[9] Der Begriff „Kyffhäuser“ wird oft als Synonym für das Kyffhäuserdenkmal benutzt.

Anmerkung: Bei Anreise mit dem Pkw:
Bei Navigationsgeräten und Routenplanern bitte als Ziel eingeben:
Kyffhäuser, 06567 Steinthaleben

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Homepage Burghof Kyffhäuser

Wasserburg Heldrungen

Inhalt folgt…

Obere und Untere Sachsenburg

Die Burg dürfte in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts vom Grafen Siegfried von Anhalt (1252–1310) erbaut worden sein. Dieser hatte nach dem Tode des letzten ludowingischen Landgrafen Heinrich Raspe (1241–1247) die Pfalzgrafschaft Sachsen besetzt.
Nachweislich der vorliegenden Funde hatte die Burg einen fränkischen Vorgängerbau aus dem 7. und 8. Jahrhundert. Die Burg sicherte den Zugang in das zentrale Thüringer Becken.

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Informationen bei Wikipedia

Kloster Göllingen

Seit genau 1000 Jahren haben wir schriftliche Kunde von der romanischen Klosteranlage in Göllingen.
Am Weihnachtstag 1005 wurde in der kaiserlichen Pfalz Wallhausen eine Schenkungsurkunde abgefasst, die von Günther von Käfernburg und Abt Godehard von Hersfeld, Bischof von Hildesheim und anderen Getreuen ausgestellt wurde und Schenkungen für die Abtei Hersfeld zugunsten der jungen Propstei in Göllingen vorsah.
Das ganze Jahr über können Sie sich bei uns zu Führungen anmelden . Unsere Klosteranlage hat seine normalen Öffnungszeiten  von NOV.-MÄRZ von 10.00 bis 15.00 Uhr, von APR.-OKTOBER von 10.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag bis Sonntag. Bei rechtzeitiger Vorinformation können Sie auch nach Vereinbarung Einlaß erhalten.

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Link zur Homepage

Runneburg Weißensee

Informationen vom Runneburgverein Weißensee/ Thür. e. V.
Der Runneburgverein hat Ende März 2010 seinen Kulturbetrieb auf der Runneburg nach 20 Jahren unwiderruflich und vollständig eingestellt.
Über die Gründe können Sie sich auf “News und Medieninfos” selbst informieren.

Burgführungen werden nicht mehr angeboten!

Es gibt kein Museum mehr, die Gastronomie hat geschlossen, aber auch Konzerte, Steinschleuderschießen und Mittelalterfestspiele finden nicht mehr statt.
Die Steinschleuder ist demnächst auf der Burg Scharfenstein in Leinefelde Worbis zu bestaunen.Über die Veranstaltungstermine auf Burg Scharfenstein informiert zu gegebener Zeit die dortige Stadtverwaltung.

Über inhaltlich vergleichbare, oder gar qualitätvolle Angebote von Nachnutzern oder Nachpächtern ist uns momentan nichts bekannt.
Der Runneburgverein hat seine Büros, sein Archiv, seine Forschungsbibliothek und seine Touristinformation inzwischen geschlossen.
Kontakt zum Runneburgverein ist deshalb zur Zeit nur über folgende Adressen möglich:

Runneburgverein
E-Mail: info@runneburg.de
Internet: www.runneburg.de
Herr Stolle
Handy: 0172/ 356 19 32
Herr Kirchschlager
Telefon/Fax (privat): 03628/ 44049
Handy: 0171/ 370 69 74
E-Mail: info@verlag-kirchschlager.de

Schloss in Kalbsrieth

Das Schloss Kalbsrieth mit seinem bemerkenswerten Landschaftspark wurde 1821 von der Familie Wolzogen übernommen, nachdem die Vorbesitzer durch drohenden finanziellen Ruin diesen Besitz veräußern mussten. Das Schloss wurde danach im klassizistischen Stil der Goethezeit umgestaltet und mit einer Sammlung von Kunstwerken ausgestattet. Nach Kriegsende wurde das Schloss als Wohnung für Übersiedler bereitgestellt, die wertvolle Ausstattung, Türen, Fenster, Öfen und Stuckaturen als Merkmale der wertvollen klassizistischen Innenarchitektur gingen dabei verlustig. Ein Förderverein bemüht sich seit der Wende um die Erhaltung der Park- und Gebäudeteile.

Freizeitpark Possen

Freizeit und Erholungspark “Zum Possen”
Possen 1
99706 Sondershausen

Telefon: 0 36 32 – 78 28 84
Telefax:  0 36 32 – 66 59 574
E-Mail: info[at]possen.de

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Homepage des Freizeitparks

Thüringer Zoopark Erfurt

1959 eröffnete mit dem Thüringer Zoopark eine der beliebten Freizeiteinrichtungen, mit denen die DDR-Bezirksstadt mehr Ausstrahlung gewinnen sollte.
Auf dem Roten Berg gelegen, bietet der Thüringer Zoopark Erfurt Aussicht auf neuere Teile des über 1250 Jahre alten Erfurt, insbesondere das benachbarte Wohngebiet Roter Berg. Die Gesamtfläche des Zooparks beträgt ca. 63 Hektar, wobei nur ungefähr 48 Hektar zoologisch genutzt werden. Der nicht nutzbare Teil ist ein Landschaftsschutzgebiet, bei dem es sich im Wesentlichen um Trockenrasen handelt.
Der Zoopark wurde 1959 gegründet und umfasst heute etwa 3000 Tiere aus 482 verschiedenen Arten.

Weiterführende Informationen auf folgender Website:

Homepage des Erfurter Zooparks